Namibia

Durstland rotleuchtender Dünen, bizarrer, stelenartiger Baumskelette im "Deadvlei“. Sandwüsten, Felswüsten und Steinwüsten ändern ihre Farbe von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Faszinierende Weiten. 

Das alles ist Namibia.

Ballon über Sossusvlei - Namib Desert

Die älteste Wüste der Welt gab diesem Land seinen Namen und wer es mit dem Wagen oder Kleinflugzeug durchquert, bewundert die Menschen und Tiere, die dieser Trockenheit trotzen. Einsamkeit, flirrende Hitze und klickende Sprache der Nachfahren der Buschleute: Nama, Herero, Damara, Himba, so klingen die Namen der verschiedenen Menschen, die hier leben. 

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Auch die deutsche Geschichte ist hier immer noch spürbar und präsent: Sprache und Architektur zeugen von der kurzen, aber nachhaltigen Kolonialzeit. Ganz im Norden dann die tierreiche Salzpfanne des Etoscha Nationalparks und noch weiter im Nordosten, an der Grenze zu Angola ändert sich auf einmal die Landschaft und die Trockenheit verschwindet an den Ufern des großen Kunene Flusses, der die Ufer in Oasen üppiger Vegetation verwandelt.

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Namibia ist so viel mehr, als trockenes Land; es eine faszinierende Welt aus Farben, Formen, Licht, sowie Menschen, Tiere und Pflanzen, die hier Zuhause sind.

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